Samstag, 20. August 2011

Die wirtschaftliche Lage bleibt schwierig

2011.01.24 Stellvertretender Minister fur Wirtschaftsentwicklung und Andrei Klepatsch sagte, dass die Inflation in Russland im Jahr 2011 konnen 7% ubersteigen. "Inflation, in der Tat gibt es erhebliche Risiken. Die Inflation kann hoher sein als die Zahlen, dass, solange es sich in unserer Prognose ", - sagte er. Der Hauptgrund ist in der traditionellen Pauschalbetrag und eine signifikante Erhohung der Tarife der naturlichen Monopole. Die Wirkung der Durre ist weitgehend vergangen, aber, naturlich, Lebensmittelgeschaft Inflation das Wachstum nicht deutlich verlangsamen. Auf der anderen Seite auch hier eine wichtige Rolle spielt Wachstumsfaktor der Strompreise, die im Laufe des Jahres sogar noch hoher fliegen fur Produzenten, sowie eine Erhohung der Eisenbahntarife. Verlassen der Jahresprognose unverandert, ist der Burgermeister wohl hoffen, dass die Verringerung oder zumindest eine Verlangsamung der Inflation in den Sommer und Fruhherbst. Jetzt fur das Erreichen von 7% fur das Jahr, sollten die Preise nicht mehr als durchschnittlich 0,4%. So ist es unwahrscheinlich, dass im Februar langsam, und am Ende Monaten weniger als 1,5% betragen. Das ist 7% fur das Jahr - das ist sehr optimistisch, aber unrealistisch. Wie fur die Verlangsamung oder Ruckgang der Inflation im August und September, dann daruber zu fruh, weil die Situation vollig unverstandlich ist die Ernte im Jahr 2011 zu sprechen, und es ist unwahrscheinlich Preise werden in diesen Monaten mindestens 0,3% sinken. Und am Ende des Jahres hat sich die Inflation beschleunigt traditionell. Auf diese Weise nach dem optimistischen Szenario war die Inflationsrate im Jahr 2011 7,5% -8%. Wahrscheinlich im Laufe des Jahres haben wir wiederholt gesehen Anhebung der offiziellen Prognose, wie es letztes Jahr. Ist es moglich, dass hohe Preise das Wachstum in 2011 anhalten, dann werden sie 10% ubersteigen. Naturlich ist die Bekampfung der Inflation moglich. Vielmehr werden wir Zeugen des wiederholten Zinserhohungen der Bank, sowie gegebenenfalls die Starkung des Rubels. Aber im besten Fall wird die Wirkung dieser Ma?nahmen auf die Inflation erst am Ende des Jahres gestellt. In diesem Fall wird die russischen Hersteller in einer schwierigen Situation fallen. Auf der einen Seite stehen zu profitieren Exporteure vor allem Waren, die ein ziemlich gro?er Beitrag zu den BIP von Russland. Auf der anderen Seite konzentrierten sich Hersteller auf den inlandischen Verbrauch wird weniger wettbewerbsfahig, aber kleine und mittlere Unternehmen wird unter sehr starken Druck stehen. Aber dies ist nur moglich, wenn ein ausreichend starkes Starkung des Rubels und Zentralbank durfte die Erhohung der Refinanzierungssatz, die im Jahr 2011 von 0,75-1% wachsen konnte beschrankt sein wird. Klepatsch sagte auch, dass Russland das Haushaltsdefizit im Jahr 2011 konnte unter dem geplanten 3,6% des BIP um etwa 3% des BIP betragen. Im Jahr 2011 wird das Defizit wahrscheinlich 1814 Milliarden Rubel bzw. 3,6% zu erreichen, als bisher angenommen. Aufgrund der hohen Olpreise niedriger sein wird und kann etwa 1,6 Billionen Rubel, dh nur 3% des BIP erreichen. Dies kann auch durch Nicht-Ol-Einnahmen, insbesondere erreicht werden durch eine Erhohung der Steuerlast auf die Bevolkerung und Wirtschaft. Naturlich in den nachsten Jahren die Steuern erhohen werden Einnahmen zu erhohen, aber auf lange Sicht Wirkung kann negativ durch das Wachstum der Schattenwirtschaft. Aber jetzt die wichtigste Aufgabe fur die Regierung sein sollte, um sicherzustellen, nachhaltiges Wirtschaftswachstum, und fur diese mussen Sie verschiedene Methoden, einschlie?lich der Verwendung unbeliebt. Es ist von gro?er Bedeutung fur den Kampf mit dem Haushaltsdefizit, weil seine Reduktion wurde drastisch erhohen Ausgaben fur Volkswirtschaft. Das schnelle Wachstum Einnahmenseite ist nicht moglich bzw. wird der Staat gezwungen, um wieder Sozialleistungen werden, erhoht das Rentenalter, reduzieren Sie die Indexierung der Mindestlohne und-gehalter der Beschaftigten des offentlichen Dienstes. Aber meiner Meinung nach, in 2011 werden diese Schritte nicht getan werden, und am Vorabend der Wahlen von 2012, namlich diese Kosten werden steigen. Daruber hinaus erwarten wir hohe Kosten fur die verschiedenen gro?en Infrastrukturprojekten. In diesem Zusammenhang seit Ende 2012 und in der Zukunft erwarte ich eine deutliche Erhohung der Steuerbelastung und Einfrieren sotsvyplat. In Kombination mit hohen Olpreisen, wurde dies das Haushaltsdefizit zu verringern. Ansonsten mussen die Ausgaben fur die Wirtschaft zu verringern, wodurch das Wirtschaftswachstum auf ein kritisches Niveau. In der Zwischenzeit die Situation auch weiterhin recht stark, und im Jahr 2011 Russlands BIP-Wachstum ist unwahrscheinlich, dass viel mehr als 4%. Anton Safonow, Analyst investcafe

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