2011.02.08 Der Moskauer Korrespondent der britischen Zeitung The Guardian Luke aus Moskau ohne Erklarung Harding vertrieben. Dies ist der erste Fall der Ausweisung aus Russland von britischen Journalisten seit dem Ende des Kalten Krieges - sagte Radio Liberty-Korrespondent Natalia Golitsyn. Wie der Guardian in der veroffentlichten Artikel berichtet, Luke Harding, flog nach Moskau nach zwei Monaten Arbeit in London uber die Veroffentlichung von Dokumenten aus den Archiven von Wikileaks. Bei der Passkontrolle am Flughafen Moskau wurde er als Pass gewahlt. Harding sagte, dass er die Einreise in Russland verweigert. Nach einer 45-minutigen Wartezeit, war er auf der ersten Ebene, gebunden fur London und den Pass zuruck, ihn bereits im Cockpit setzen. The Guardian betrifft die Ausweisung eines Korrespondenten mit der Veroffentlichung des Materials von Wikileaks erhalten, was bedeutet, dass Russland unter Putin ist zu einem echten Mafia Staat argumentiert. Die Zeitung stellt fest, dass die Ausweisungsverfugung Harding eindeutig auf hochstem Niveau erhalten. In einer Presseerklarung, Chefredakteur des Guardian, rief Alan Harding Rashbridzher der Vertreibung "zu ernster Sorge um die Pressefreiheit zu beschranken." Radio Liberty © 2011 RFE / RL, Inc 20110208/17/17.html? Id = 2300597
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